Wie kann ich in ausländische Aktien investieren?

Wer sich mit dem Aktienmarkt befasst, der wird wohl auch mit dem Gedanken spielen, sein Geld in ausländische Aktiengesellschaften zu investieren. Letztlich gibt es – mindestens – zwei gute Gründe, die für ein solches Vorgehen sprechen: Im Ausland gibt es viele interessante Unternehmen, die nicht ignoriert werden sollten und es geht um die Risikostreuung. Das ist auch der Grund, wieso man nicht nur Aktien aus den USA kaufen sollte, sondern mit Blick auf die Diversifikation auch die Schwellenländer nicht unberücksichtigt lassen darf.

Worauf im Vorfeld zu achten ist

Es mag längst kein Geheimnis mehr sein, dass ausländische Aktien einige Vorteile mit sich bringen und daher in jedem Depot Platz haben müssen. Jedoch gibt es ein paar Dinge, zu beachten sind – so etwa, dann auf die Dividendeneinkünfte eine Quellensteuer zu bezahlen ist. Und ausländische Aktien unterliegen auch der Kapitalertragsteuer.

Um Aktien kaufen zu können, muss man ein Depot bei einem Broker haben – nähere Informationen gibt es unter anderem bei aktienkauf.at. Wichtig ist, dass der Broker den persönlich gesetzten Voraussetzungen entspricht und, wenn man ausländische Aktien kaufen will, auch ein entsprechendes Angebot zur Verfügung stellt.

Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Investment

Wer ausländische Aktien kaufen, der sollte ein paar Tipps und Tricks berücksichtigen. So geht es nicht nur darum, dass man den für sich passenden Broker findet, sondern auch vielversprechende Aktien in sein Depot holt. Aber woran erkennt man aufstrebende Unternehmen, die mitunter eine vielversprechende Zukunft haben? An den Kennzahlen sowie Prognosen. Aber auch wenn es besonders interessante Prognosen gibt, ist es wichtig, dass man nicht das gesamte Ersparte in ein einziges Unternehmen steckt, sondern auf die Diversifikation achtet. Das heißt, man setzt nicht alles auf eine Karte, sondern teilt den zu investierenden Betrag auf mehrere Aktiengesellschaften auf.

Das ist auch der Grund, wieso man darüber nachdenken sollte, nicht auch in einen Fonds zu investieren. Denn in einem Fonds können natürlich auch ausländische Aktien enthalten sein. Die Tatsache, dass ein Fonds natürlich eine entsprechende Diversifikation aufweist, ist ebenfalls nicht abzustreiten.

Wichtig ist, dass man auch einen Blick auf Exchange Traded Funds wirft. Denn ein Fonds, der von einem aktiven Fondsmanager verwaltet wird, mag durchaus hohe Kosten haben – und das nagt am Ende natürlich an den Gewinnen. Dass der Fondsmanager das Ziel verfolgt, besser als der Markt abzuschneiden, mag natürlich ebenfalls Geld kosten.

Beim sogenannten ETF fallen nur geringe Gebühren an. Das liegt daran, weil hier nur ein bestimmter Markt bzw. Index nachgebildet wird. Das ist auch der Grund, wieso man immer nur so gut wie der Markt ist – niemals besser und niemals schlechter.

Fremdwährung: Fluch und Segen zugleich

Zu beachten ist, dass man ausländische Aktien nicht unbedingt über einen Handelsplatz im Ausland kaufen muss. Man kann nämlich auch über einen deutschen Börsenplatz Aktien aus dem Ausland erwerben. Wichtig ist nur, dass man im Vorfeld überprüft, wie hoch ist die Gebühr, die sodann dafür zu bezahlen ist. Denn einige der deutschen Broker verlangen durchaus viel Geld, wenn es darum geht, über einen inländischen Börsenplatz ausländische Aktien zu kaufen.

Zudem ist noch der Wechselkurs zu berücksichtigen. Das Wechselkursrisiko sollte nicht zur Gänze ignoriert werden. Das heißt, sinkt der US Dollar, so sinkt automatisch auch das Guthaben, das in US Dollar gehalten wird. Zu beachten ist, dass Aktionäre aber weniger stark als Anleihenbesitzer betroffen sind. Denn Unternehmen, die international agieren, erzielen Teile ihrer Gewinne auch in anderen Währungen – beispielsweise auch mit dem Euro.

Es gibt aber nicht nur das Wechselkursrisiko, sondern auch die Chance auf Währungsgewinne. Das heißt, kommt es zur Aufwertung des US Dollar gegenüber dem Euro, dann steigt auch der Wert des Aktienpapiers.

Zuletzt ist auch noch darauf zu verweisen, dass Auslandsaktien natürlich entsprechend versteuert werden müssen. Für das Finanzamt in Deutschland ist es unerheblich, ob der Kapitalertrag im Ausland oder in Deutschland erwirtschaftet wurde. Das heißt, Kapitalertragsteuer (25 Prozent) und Solidaritätszuschlag sowie gegebenenfalls Kirchensteuer sind abzuführen. Zu beachten ist noch die Quellensteuer, die ebenfalls anfallen kann.

Zahlungsanbieter

Erfolgreiche Zahlungsanbieter: Wo lohnt sich das Investment?

Der Boom der Zahlungsanbieter ist weltweit nicht aufzuhalten. Immer mehr Menschen kaufen online, zahlen elektronisch und das Bargeld nimmt einen immer geringeren Stellenwelt ein. Gleiches gilt übrigens auch für Banken, die eigentlich nur noch im Hintergrund fungieren. Die Welt des Bezahlens läuft vermehrt über Zahlungsanbieter wie PayPal und Co.

In Casinos einzahlen, den Einkauf im Onlineshop begleichen, all das ist mit wenigen Klicks und QR-Codes heute ohne Bankkonto möglich. Doch ein weiterer Markt hat sich eröffnet, der Aktien- und Investitionsmarkt in die Zahlungsanbieter. Wo lohnt es sich zu investieren?

Warum Zahlungsanbieter immer beliebter werden

Während sich die eine Gruppe von Menschen noch fragt, was eigentlich Kryptowährungen sind und was eine Bitcoin Wallet ist, reiben sich die anderen schon die Hände und möchten investieren. Nicht verwunderlich, immer wieder machen Nachrichten Schlagzeilen, dass aus einfachen Investoren Millionäre wurden.

Ein interessantes Investmentgeschäft hat sich mit der wachsenden Zahl an Zahlungsanbietern im Internet eröffnet. Namhafte Unternehmen wie PayPal und Co. sind längst an der Börse und die Aktien werden gekauft. Der Investor setzt auf die Zukunft des E-Commerce und darauf, dass Online-Zahlungsdienstleister nicht wieder in der Versenkung verschwinden.

Und tatsächlich scheint es so als hätten Investoren bislang alles richtig gemacht. Ob in Casinos oder im Onlineshop, wer heute im Internet bezahlt, nutzt in den allermeisten Fällen eine Zahlungsdienstleister. Das Konto bei selbigen ist schnell angelegt und schon kann die Bezahlung sicher und transparent erfolgen.

Darüber hinaus setzen immer mehr Onlineshops auf die Einbindung der Zahlungsdienstleister, um ihren Kunden ein Angebot zu machen, was die Konkurrenz nicht bietet oder um eben mit jener Konkurrenz mitzuhalten. Doch es gibt auch Einbrüche, wie Wirecard als abschreckendes Beispiel deutlich zeigt.

Welche Zahlungsanbieter 2021 im Aufschwung sind

Die Statistiken zeigen eindeutig, dass E-Commerce einem großen Wachstum unterliegt. Parallel hierzu wächst auch die Beliebtheit und der Bedarf an Zahlungsanbietern. Letztlich ist das Investment in Aktien des Zahlungsanbietern nichts anderes als eine Wette. Es wird darauf gewettet, dass die Welt des E-Commerce weiter senkrecht nach oben geht und nicht scheitert. Doch welche der Zahlungsanbieter sind derzeit en Vogue und bieten einen sicheren Hafen, wenn es um eine Investition geht?

PayPal – eines der Flaggschiffe unter den Zahlungsdienstleistern

PayPal gehört zu den weltweit beliebtesten und bekanntesten Zahlungsdienstleistern, der rund 325 Mio. Nutzer aufweisen kann. Nicht nur Privatkunden, sondern auch Business-Kunden haben PayPal-Konten und tätigen darüber ihre Zahlungen. In einem großen Teil der Onlineshops ist PayPal bereits integriert, Nutzer setzen darauf, über ihre digitale Bezahlplattform Rechnungen begleichen zu können.

PayPal ist gebührenpflichtig, bietet bei geschäftlichen Transaktionen darüber einen Käuferschutz an, was die Beliebtheit steigert. Einen Einbruch gab es dennoch als aufgrund des Glücksspielstaatsvertrags PayPal nicht mehr als Zahlungsdienstleister für deutsche Casinos zur Verfügung stand. Ob sich dieser Ausstieg nach der Branche nachhaltig auf die Beliebtheit auswirken wird oder ob eine Rückkehr möglich ist, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht festgelegt werden.

Fakt ist, dass PayPal nicht zuletzt aufgrund seiner flächendeckenden Verfügbarkeit und der zahlreichen Nutzer ein sicherer Hafen ist, wenn es um Investitionen geht. Zu bedenken ist aber, dass sich die PayPal-Aktie bereits etabliert hat und ein Boom, wie er oft bei völlig neuen Aktien auf dem Markt, durch rasante Kursanstiege zu verzeichnen ist, wohl eher nicht zu erwarten ist. Hier setzen Anleger eher auf solides, sicheres Investment.

Adyen als Youngster mit Potenzial

Adyen ist ein aufstrebender Stern am Himmel der Zahlungsanbieter. Gegründet im Jahr 2006 hat der Dienstleister erst in den letzten Jahren so richtig an Fahrt aufgenommen. Das Ziel des aufstrebenden Unternehmens ist es, Händlern und Händlerinnen die Möglichkeit für sicheres und unkompliziertes Payment zu ermöglichen.

Durch den Wegfall von Wirecard hat Adyen tatsächlich Aufstiegschancen und kann sich als direkter Konkurrent zu PayPal in die Kampfarena wagen. Die angebotene End-to-End Infrastruktur macht es leicht global zu interagieren und Zahlungen sowohl per Onlineshop, aber auch mobil über den Point-of-Sale zu ermöglichen.

Ein Investment, was mit Sicherheit Früchte tragen kann, wenn der Aufwärtskurs von Adyen bestehen bleibt. Es darf jedoch nie vergessen werden, dass auch Abstürze nicht ausgeschlossen sind. Auch hier sei noch einmal auf das prominente Unternehmen Wirecard verwiesen, was sich mit negativen Schlagzeilen in den Abgrund verabschiedet hat.

Visa – die ganz große Freiheit?

Visa ist einer der Zahlungsdienstleister, der über den kompletten Globus bekannt ist. Wer vor zehn Jahren in Visa-Aktien investiert hätte, könnte nun ein Wachstum von 1.000 % sein eigen nennen. In den United States gehört Visa zu einem der wertvollsten Unternehmen überhaupt und selbst global wird diese Einordnung vom statistischen Bundesamt getroffen.

Visa agiert äußerst geschickt und partizipiert sowohl an neuen Zahlungstechnologien wie Google-Pay und Apple-Pay, entwickelt gleichzeitig aber auch die eigenen Technologien weiter. Eine Win-Win-Situation für das Unternehmen und potenzielle Investoren. Anders als viele Banken agiert Visa am Puls der Zeit und schreckt vor Fortschritt nicht zurück.

Unter den Zahlungsdienstleistern gehört Visa mit hoher Sicherheit zu den solidesten Geldanlagen. Einbrüche des Aktienkurses kann und wird es auch künftig immer wieder geben, doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich die Kurse von Visa bislang immer wieder erholt haben. Ein rasanter Boom, wie es bei neuen Sternen am Zahlungshimmel hin und wieder beobachtet wird, darf aber nicht erwartet werden.

Investieren mit Kalkül

Es klingt verlockend, einfach in Aktien zu investieren und im Idealfall irgendwann von der Rendite zu leben. Die ganz großen Börsenhits gelingen aber nicht ohne Kalkül. Investoren analysieren Märkte oft monatelang, bevor sie zuschlagen und das vermeintliche Geschäft ihres Lebens machen. Mit dem passenden Broker durchaus möglich, jedoch niemals garantiert.

Wie schon erwähnt ist es mit dem Aktieninvestment ähnlich, wie mit einer Sportwette. Wer einen Einsatz macht, setzt auf Sieg. Selbst wenn der Einsatz auf einen Top-Favoriten gesetzt wird, ist ein Verlust nie ganz ausgeschlossen. Damit müssen potenzielle Investoren rechnen und sich niemals auf den sicheren Sieg ihres Investments verlassen.

Die Analyse der Langfristigkeit ist daher von effektivem Nutzen. Zahlungsanbieter boomen, doch werden sie das auch noch in zehn Jahren? Sind die Prognosen günstig, kann das Investment ein lohnendes Geschäft sein. Ändern sich die Zeiten und der Bedarf lässt nach, können Kurse aber auch rapide fallen. Daher lautet der goldene Weg immer: Analysieren, investieren, profitieren.

So lässt sich auf Reisen zusätzlich Geld verdienen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um auf Reisen Geld verdienen zu können. So kann man etwa seine Fotos verkaufen, die man im Zuge des Aufenthalts in fernen Ländern gemacht hat, Produkte empfehlen und sich über Provisionen freuen oder Texte schreiben. Und wer sich selbst als risikoaffin bezeichnet, kann es auch als Trader versuchen.

Die erste Station: Job im Hotel

Eine Möglichkeit, die gerne zu Beginn einer Reise in Anspruch genommen wird: Arbeit im Hotel. Zu Beginn wird man überrascht sein, dass es fast überall Unterkünfte gibt, die vor allem in der Hauptsaison nach Pflegekräfte Ausschau halten – und der Job mag, auch wenn es letztlich nur darum geht, die Zimmer aufzuräumen bzw. zu reinigen, nicht schlecht bezahlt sein. Es gibt Hotels, die für diese Tätigkeit um die 20 bis 25 US Dollar die Stunde bezahlen.

Neben der Reinigung der Zimmer kann man sich etwa um den Garten der Anlage kümmern, kann auch als Animateur tätig werden oder die Liegen am Strand für den nächsten Tag vorbereiten. Die Tätigkeit in einem Hotel mag sehr wohl abwechslungsreich sein.

Das Verfassen von Texten

Hat man nebenbei noch etwas Zeit, so kann man auch zusätzlich Geld über seinen Laptop verdienen. Besonders interessant mag hier das Schreiben von Texten sein. Im Internet gibt es diverse Plattformen, die nach Textern suchen. Je größer die Aufträge, umso höher fällt dann der Verdienst aus. Das Ziel? Private Auftraggeber finden, die sodann direkt Aufträge vermitteln – das heißt, man muss nicht über eine bestimmte Plattform aktiv werden und schnell sein, damit man der Konkurrenz die Texte wegschnappt, sondern kann hier ganz entspannt auf seine persönlichen Aufträge warten. Zudem wird die Bezahlung besser sein – letztlich gibt es hier keine Plattform in der Mitte, die ebenfalls Geld verdienen will.

Neben dem Schreiben kann man auch als Übersetzer tätig werden. Wer mehrere Fremdsprachen spricht, kann hier ebenfalls ein attraktives Einkommen erzielen.

Trading: Chance oder zu hohes Risiko?

Kann man aber auch als Trader sein Geld verdienen – beispielsweise mit Bitcoin Trader? Ja. Aber was ist Bitcoin Trader überhaupt? Bitcoin Trader ist ein klassischer Krypto Trading Bot, der als Unterstützung gesehen wird, wenn es darum geht, die Preisentwicklung der Kryptowährung Bitcoin vorherzusagen. Denn der Kryptomarkt ist ausgesprochen volatil – es kann immer wieder steil nach oben wie nach unten gehen. Und derartige Entwicklungen kann ein Trading Bot, aufgrund der im Vorfeld durchgeführten Analysen und Berechnungen, schon im Vorfeld erkennen.

Aufgrund der Tatsache, dass es keine Gewinngarantie gibt, sollte immer nur frei zur Verfügung stehendes Geld investiert werden. Das Trading mag auch einer der wenigen Jobs sein, den man von überall ausüben kann, jedoch die Gefahr hat, am Ende weniger Geld als zuvor zu haben. Daher ist es, vor allem dann, wenn man auf Reisen ist, wichtig, nicht benötigtes Geld zu verwenden – Geld, das man für die Unterkunft benötigt, darf keinesfalls angerührt werden.

Der Verkauf von selbstgeschossenen Fotos

Eine weitere Idee, um sich während der Reisen ein Einkommen aufbauen zu können, mag das Verkaufen von Fotos sein. Wer viel unterwegs ist und gerne fotografiert, der wird mit Sicherheit das eine oder andere sehr interessante Motiv vor die Kamera bekommen. Im Internet gibt es Datenbanken, über die die Bilder sodann hochgeladen und zum Verkauf angeboten werden können.

Neben der Möglichkeit, Bilder zu verkaufen, kann man sich auch mit dem Affiliate Marketing befassen. Hier wird dann über den eigenen Kanal Werbung für bestimmte Produkte gemacht – und wenn dann diese Produkte über den zur Verfügung gestellten Link gekauft werden, darf man sich über eine Provision freuen.

Nicht nur auf eine Einkommensquelle konzentrieren

Wer plant, auf Reisen Geld zu verdienen, der ist sehr wohl gut beraten, wenn er sich nicht nur mit einem Job befasst, sondern hier mitunter zwei oder drei Möglichkeiten verfolgt, um sodann Geld verdienen zu können. Das heißt, man schreibt Texte und bewirbt Produkte oder versucht nebenbei mit digitalen Währungen zu traden. Am Ende wird die Vielfalt dann den gewünschten Erfolg bringen können.

Cardano vs. Ethereum: In welchen Coin investieren?

Aktuell stellt sich für viele Krypto-Anleger die Frage, in welche der beiden Kryptowährungen man am besten investiert. Ist es eher Ethereum als zweitgrößte Kryptowährung, oder birgt vielleicht der Neueinsteiger und derzeitige Außenseiter Cardano das gewünschte Gewinnpotenzial.

Doch schon vor der Beantwortung dieser wichtigen und existenziellen Frage kann man hier schon einmal erfahren, welche Casinos die Kryptowährung akzeptieren. Die wichtigsten Crypto Casinos im Test findet man hier. Doch zurück zu Cardano und Ethereum, in welchen Coin lohnt es sich zu investieren?

Die bislang unbekannte Kryptowährung Cardano

Es gibt inzwischen viele Schlagzeilen rund um Cardano, denn die günstigen Preise und die dazu proportional steigende Kurse sorgen dafür, dass die Neugierde vieler Anleger geweckt ist.

Viele fragen sich sogar schon, ob Cardano in der Lage ist, Ethereum zu überholen, denn im Frühjahr 2021 konnten sich Interessierte über ein Allzeithoch freuen und stieg so die Kryptowährung zur drittgrößten auf.

 War der bislang Coin nahezu unbekannt, schoss der Kurs unaufhörlich nach oben. Es gibt einige erhebliche Unterschiede zu den berühmten und bekannten Vorbildern, dem Ethereum und dem Bitcoin.

Was hat es mit dem Cardano auf sich?

Cardano scheint eine echte Konkurrenz zu Ethereum darzustellen, darum wird in Fachkreisen bereits vom „Ethereum-Killer“ gesprochen, wenngleich die Kryptowährung sicherlich derzeit noch sehr weit von diesem Punkt entfernt ist.

Veröffentlich wurde Cardano 2015 und basiert auch auf einer dezentralen Blockchain. Allerdings handelt es sich um einen sehr ambitionierten Ansatz, denn hier ist das Ziel eine noch neuere, sicherere und skalierbarere Kryptowährung als Ethereum zu werden. Darüber hinaus ist das System Cardano mit zusätzlichen Besonderheiten ausgestattet. Mehrere Wissenschaftler haben die Blockchain immer wieder überarbeitet und angepasst.

Cardano basiert auf einem eigenen Krypto-Ökosystem. Als Zahlungsmittel fungiert hier der Coin ADA. Cardano ist – ähnlich wie Ethereum – ein Bausatz für andere Krypto-Produkte der dezentralisierten Finanzmärkte (DeFis).

Doch hier geht es nicht nur einzig um das Finanzsystem, sondern alle Lebensbereiche sollen von der Blockchain-Technologie profitieren. Zu den weiteren möglichen Nutzungsmöglichkeiten sollen laut der Entwickler viele Bereiche gehören.

Zu diesen Bereichen soll die Sicherung vor Fälschungen zum Beispiel von Markenprodukten oder Kunstwerken gehören, ebenso wie die Überprüfung und Zertifizierung von Lieferketten.

Der Datenschutz ist ein weiterer Bereich, der hier elementare Wichtigkeit hat. Ziel ist die sichere Digitalisierung von behördlichen Daten, zu denen beispielsweise Steuerdaten, Impfpässe oder Krankenkassendaten gehören. Dank der Nutzung der Cardano-Technik soll es künftig möglich sein, auf private Drittanbieter zu verzichten.

Ein weiterer, sehr wichtiger Bereich ist die Regulierung in der Pharmabranche. Ein weiteres Ziel ist der Schutz vor gestreckten oder gefälschten Medikamenten.

Zertifizierungen und Beglaubigungen von Zeugnissen und Abschlüssen gehören ebenfalls zu den Anwendungsgebieten, die durch die Cardano Technologie abgedeckt werden sollen. Hier zeigt sich, dass das Krypto-System Cardano nicht nur individuelle Nutzer als Zielgruppe hat, sondern sich zudem auch an Unternehmen, Banken und auch Staaten richtet. Wie erfolgreich das alles sein wird, wird sich künftig erst noch zeigen.

Ist das System wirklich besser als das bei Ethereum?

Wie erfolgreich Cardano sein wird und ob es möglich ist, Ethereum tatsächlich zu überholen, muss sich natürlich erst im laufe der Jahre zeigen. Aber sicher ist, dass ein starkes Team von Forschern hinter Cardano steht, das daran arbeitet, die Fehler der vorhandenen Kryptowährungen zu analysieren und für entsprechend verbesserter Alternativen zu sorgen.

Auch die Verschlüsselung der Blockchain wird bei Cardano anders gelöst. Sowohl Ethereum als auch Bitcoin haben die Verschlüsselungsstrategie „Proof of Work“. Diese Strategie sorgt allerdings für einen immens hohen Stromverbrauch, was für den Ruf, Umweltsünder zu sein, sorgt.

Die bei Cardano verwendete Strategie nennt sich „Proof of Stake“. Während bei Bitcoin und Co. tausende Rechner an einer Aufgabe arbeiten, übernimmt diese be Cardano lediglich ein zufällig ausgewählter Rechner. Nutzer der ADA müssen aber ein Pfand hinterlegen, damit sie ausgewählt werden können. Die Wahrscheinlichkeit ausgewählt zu werden, wächst mit der Höhe der Einlage.

Damit handelt es sich um ein sehr viel effizienteres und energiesparenderes Verfahren. Das bedeutet für Cardano, ein absolutes Alleinstellungsmerkmal vorzuweisen, wobei Ethereum auch gerne auf das sparsamere System umsteigen möchte.

So entsteht ADA

Anders als bei der Entstehung des Bitcoins, gibt es bei Cardano kein klassisches Mining, bzw. Schürfen der Coins. Die Nutzer können über das „Staking“ neue Coins durch die Verschlüsselung der einzelnen Blöcke auf der Blockchain erwerben.

Wie bereits erwähnt, steigt die Wahrscheinlich, für das „Proof of Stake“-Verfahren ausgewählt zu werden, mit der Höhe der eingesetzten Coins als Pfand. Für eine einzelne Person ist es allerdings überaus schwierig, derart viele Coins als Pfand einzusetzen, daher gibt es die sogenannten „Staking Pools“.

In diesem Pool können die Nutzer ihre Coins einbringen. Somit erhöht sich die Zahl der ADAs, die zum Einsatz für das Staking verwendet werden können, und automatisch wächst die Wahrscheinlichkeit, entsprechend ausgewählt zu werden. Wenn das gelungen ist, wird die Belohnung an alle Teilnehmer im Pool in Form von weiteren Coins ausgeschüttet.

Und was bringt die Zukunft für Cardano?

Natürlich kann niemand eine präzise Vorhersage treffen, wie sich der überaus dynamische Kryptomarkt entwickeln wird, aber es gibt durchaus einige Aspekte, die eine Etablierung von Cardano am Markt wahrscheinlich machen.

Zu den Chancen für Cardano sprechen beispielsweise die Transaktionskosten bei Ethereum, die ständig weiter ansteigen. Denkbar wäre, dass viele Nutzer sich aus diesem Grund dem günstigeren Weg des Cardano entscheiden werden.

Ein weiterer Aspekt ist die Tatsache, dass Cardano nach Ethereum das zweithäufigste verwendete Protokoll ist, da inzwischen viele Krypto-Produkte Cardano bereits als Baukasten-Alternative zu Ethereum nutzen.

In der Branche hat sich die wissenschaftliche und professionelle Herangehensweise des Entwicklerteams von Cardano inzwischen einen guten Ruf erarbeitet.

Aber auch hier gibt es Risiken

Ethereum ist derzeit ein übermächtiger Konkurrent. Darin liegt auch der Grund, warum viele institutionelle Investoren ihr Geld in Ethereum anlegen. So baut die zweitgrößte Kryptowährung ihren Vorsprung stets weiter aus.

Die wissenschaftliche Herangehensweise des Cardano-Teams hat zwar schon jetzt für einen sehr guten Ruf gesorgt, doch diese Vorgehensweise ist überaus vorsichtig und der Rest der Krypto-Branche schläft nicht. Auch der Konkurrent Ethereum entwickelt sich stetig weiter.

Außerdem bieten einige große Börsen noch keinen Handel mit ADA an. Die Folge könnte sein, dass auf Grund dessen der erhoffte Anlegerboom ausbleibt.

Frau mit Kryptotoken

Kann jeder traden? Das muss man beachten!

Bestimmt hast du auch schon von Kryptowährungen bzw. Bitcoins gehört und fragst dich, ob du auch vom Boom der digitalen Währung profitieren kannst. Niemand weiß, wie sich unsere Welt und unsere Wirtschaft entwickelt. Natürlich solltest du jetzt über eine Investition in die Zukunft nachdenken.

Das kann eine Immobilie oder – schon mit weniger Eigenkapital – der Bitcoin Trade sein. Das Handeln mit der Kryptowährung ist mit den richtigen Tipps gar nicht mal so schwer. Es ist auch gut denkbar, dass der Bitcoin in Zukunft ein interessantes Zahlungsmittel wird. Die Zetcasino Erfahrungen zeigen, dass die Einzahlung mit Bitcoin schnell, anonym und unkompliziert gelingt. Es ist also denkbar, das man Kryptowährungen bald nicht nur zur Auffüllung des Kontostands im Online Casino, sondern auch im Online Shop und vielleicht auch im Supermarkt vor Ort nutzen kann.

Überlegungen vor dem ersten Trade

Vor dem ersten Trade musst du einiges wissen, um dich nicht in blinder Euphorie zu verlieren. Dein Erfolg als Bitcoin Trader hängt vor allen Dingen von deiner Lernbereitschaft ab. Denn, obwohl beispielsweise der Bitcoin derzeit eine absolute Wertsteigerung erlebt und viele davon profitieren, ist der Erfolg dennoch von bestimmten Kenntnissen abhängig. Du musst dich mit globalen Veränderungen auseinandersetzen und die Entwicklungen ein wenig vorhersagen können. Das setzt finanzpolitische und geografische Kenntnisse voraus.

Manche haben auch ohne diese Kenntnisse ihr Glück auf Trading-Plattformen versucht und sicherlich wirft das Geschäft etwas bei ihnen ab. Doch dein Verlustrisiko ist in diesem Fall zu hoch. Nimm dir lieber mehr Zeit und lerne das Trading von Grunde auf. Mittlerweile haben einige Schulen das Thema Trading aufgenommen. Diese Schulen geben dir das notwendige Grundlagenwissen an die Hand, um deinen ersten Trade sinnvoll zu machen.

Seriöse Plattform suchen

Die ersten Gedanken an das Trading schließen die Frage ein, wo Trading überhaupt möglich ist. Die gute Nachricht: Du kannst von deinem Sofa aus traden. Außerdem benötigst du keine teure Spezialsoftware, das Trading selbst ist zunächst bei den meisten Anbietern kostenfrei. Und weil das so ist, ist die Wahl des richtigen Online Brokers nicht einfach. Doch der Blick in die Bewertungen der ganzen Online Broker zeigt schnell auf, welcher Anbieter sich allgemeiner Zufriedenheit erfreut.

Ein aussagekräftiges Impressum und gutes Leistungsspektrum sind ebenso wichtige Indizien für Seriosität. Achte – wie beim Kauf von nachhaltigen Waren auch hier darauf, dass der Anbieter bereits schon länger auf dem Markt ist und keine branchenuntypischen Aussagen wie etwa hundertprozentige Gewinnchancen macht.

Erste Gehversuche auf der Plattform

Nach der Entscheidung für eine Plattform solltest du diese direkt auf dein Handy laden. Klar gibt es immer noch einige Trader, die mit dem PC online gehen. Doch mit deinem Smartphone bist du ortsungebunden. Du kannst also auch auf dem Spielplatz oder während der Zeit im Wartezimmer bei Ärzten und in Büros direkt zum Trader gehen und dir die aktuellen Charts anschauen. Das ist wichtig, um die Trends zu beobachten und zu sehen, wohin sich der Handel entwickelt.

Die Registrierung geht nicht mit Kosten einher und auch der regelmäßige Blick auf die Charts kostet dich gar nichts. Wenn du mit handelst, dann fallen so genannte Ordergebühren an. Diese sind bei jedem Anbieter individuell. Deshalb vergleichst du Preis und Leistungen bestenfalls vor der Anmeldung. Auch bei Nicht-Nutzung deines Kontos könnte es zu Kosten kommen. Auf diese Weise versucht sich der Anbieter vor Mitgliedern zu schützen, die nach kurzer Euphorie das Interesse verlieren und ihr Konto ungenutzt lassen.

Kleiner Tipp: Wenn du dich angemeldet hast, dann spiele doch zunächst erst einmal mit der Plattform. Die Spielwiese heißt Demokonto. Das Demokonto geht nicht mit Einzahlungsverpflichtung einher. Es ist völlig kostenlos und du bekommst einen ersten Eindruck vom Trading und von der Art und der Funktion deines Online Brokers. Erst danach solltest du dein Geld investieren.

Der erste Einsatz – kein Risiko eingehen!

Viele Menschen verfolgen den Hype um Kryptowährungen. Sie haben große Ziele und Erwartungen und entscheiden sich deshalb für Trades. Blindlings setzen sie hohe Geldsummen und somit hart verdiente Einnahmen ein. Doch das Risiko liegt vor allen Dingen bei Anfängern sehr hoch. Wenn du also bislang keine Erfahrungen damit hast und keinen Profi kennst, dann investiere zunächst geringe Beträge.

Fange klein an, denn nur so kannst du dich und deine Einnahmen verbessern. Funktioniert das Trading für dich nicht, dann hast du es wenigstens versucht und deine verlorene Geldmenge hält sich in Grenzen. So musst du dir keine Vorwürfe machen und bereust den Schritt nicht.

Andererseits kann es auch sein, dass du bereits nach kurzer Zeit attraktive Zusatzeinnahmen erhältst. Dann machen viele Menschen den Fehler, mehr und mehr Geld einzusetzen. Irgendwann verringert sich die Wertsteigerung und dann haben sie alles verloren. An diesem Punkt gibt es bei ihnen bereits ein gewisses Suchtpotenzial und sie brauchen Hilfe.

Bei all deinem Tun und Handeln solltest du dich immer wieder hinterfragen. So verhinderst du, dass du in eine Suchtspirale gerätst. Geh also niemals Risiken ein und mache das Trading auch nicht bei großen Erfolgen zu deinem Lebensinhalt. Achte weiterhin auf viel Abwechslung und trade nur gelegentlich.

Was ist eine Bitcoin Wallet?

Eine Bitcoin Wallet bezeichnet man als digitale Brieftasche. Auf dieser Wallet findet man die Keys und Adressen der Kryptowährungen. Die privaten Schlüssel oder auch genannt als Private Keys werden in einer Wallet für digitale Währungen aufbewahrt.

Digitale Währungen sind zum Beispiel Bitcoin, Litecoin, Rippe & Co. und Ethereum. Mit dem privaten Schlüssel hat man Zugriff auf seine Kryptowährung. Die privaten Schlüssel gehen immer mit dem Besitz von einer Kryptowährung einher.

Wer keinen Private Key hat, der besitzt auch keine Kryptowährung. Daher ist eine Bitcoin Wallet sehr wichtig für die Nutzung der digitalen Währung. Doch worauf kommt es bei der Nutzung einer Wallets an?

Wie funktioniert ein Bitcoin Wallet?

Eine Bitcoin Wallet funktioniert auf Grundlage von asymmetrischer Kryptografie mit zwei verschiedenen digitalen Schlüsseln. Die digitale Geldbörse bewahrt die Bitcoins jedoch nicht selbst auf, denn die Währung existiert nur in der Blockchain.

Eine Blockchain ist eine kontinuierlich erweiterbare Liste von Datensätzen, die durch ein kryptografisches Verfahren miteinander verkettet sind. Das Wallet ist lediglich für die öffentlichen und privaten Schlüssel zuständig, denn diese sind erforderlich, um auf die Bitcoins zugreifen zu können. Das Wallet ist außerdem für das Versenden und Empfangen von Zahlungen zuständig.

Jedes Wallet ist eine Art lange Zeichenkette. Damit nur eine Person Zugriff auf das Wallet hat, ist es mit einem Passwort geschützt. Jedes Wallet sollte anonym sein. Eine Speicherung der persönlichen Daten erfolgt nicht.

Es können mehrere Wallets gleichzeitig angelegt werden, denn es ist ratsam, nicht sein komplettes Erspartes in einer Wallet aufzubewahren. Für den mobilen Einsatz auf dem Smartphone lohnen sich Wallets mit geringem Guthaben.

Wie erstellt man ein Bitcoin Wallet?

Möchte man ein BTC Wallet erstellen, kann man auf ein webbasiertes Online-Wallet zurückgreifen. Das Online-Wallet kann auf verschiedenen Endgeräten genutzt werden. Ähnlich funktionieren im Übrigen auch die selbst gehosteten Bitcoin Wallets auf dem PC oder dem mobilen Endgerät.

Diese lädt man herunter und installiert sie auf dem jeweiligen Gerät. Bei der Ersteinrichtung legt man eine neue Bitcoin Wallet an. Bei einem ungewollten Datenverlust bekommt man bei Erstellung eines Wallets eine Reihe von Passwörtern, die für eine Wiederherstellung genutzt werden können.

Die Passwörter sollten aufgeschrieben und gut aufbewahrt werden. Nach der Ersteinrichtung wird die Bitcoin-Adresse generiert, mit der man Zahlungen tätigen und empfangen kann. Das Wallet wird im Anschluss synchronisiert und mit dem Bitcoin-Netzwerk verbunden.

Welche Arten von Bitcoin Wallets gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Bitcoin Wallets. Jede Art hat natürlich auch ihre Vor- und Nachteile. Es gibt Online Wallets, Mobile Wallets, Desktop Wallets, Hardware Wallets und Paper Wallets. Eine Online Wallet lässt sich ganz leicht online erstellen und im Browser nutzen.

Die Registrierung ist sehr einfach. Es wird lediglich eine gut funktionierende Internetverbindung benötigt. Eine Mobile Wallet kann per App auf einem Smartphone oder Tablet genutzt werden.

Die Zahlungen können über eine Mobile Wallet bequem per QR-Code ausgeführt werden. Eine Desktop Wallet wird auf dem eigenen Computer genutzt. Einige Programm laden die gesamte Blockchain herunter und speichern sie direkt auf der Festplatte.

Eine Desktop Wallet benötigt nicht nur sehr viel Speicherplatz, die Synchronisation kann zudem einige Stunden bis Tage dauern. Eine gute Alternative sind Light Wallets. Diese laden nur einen Teil der Blockchain auf den Computer und erfordern keine umfangreiche Synchronisation.

Es gibt zudem zwei besondere Typen von Bitcoin Wallets, die Hardware Wallets und die Paper Wallets. Diese Typen sind besonders sicher, denn eine ständige Verbindung zum Internet ist nicht nötig. Hardware Wallets sind ungefähr so groß wie USB-Sticks und werden lediglich bei Bedarf mit dem Computer verbunden.

Eine Paper Wallet ist ein Stück Papier, auf dem der öffentliche und private Schlüssel geschrieben steht. Das Paper Wallet benötigt keinen Internetanschluss.

Woher bekommt man Bitcoin Wallets?

Bitcoin Wallets bekommt man bei unterschiedlichen Anbietern. Die meisten Anbieter bieten eigene Produkte und kostenpflichtige Zusatzoptionen wie eine Zwei-Faktor-Authentifizierung an, um sich selbst zu finanzieren. Die Vertrauensfrage sollte natürlich im Voraus geklärt werden. Nicht immer sind die Entwickler und Unternehmen seriös.

Viele Internetseiten bieten einen Vergleich der Bitcoin Wallets an, sodass man sich das beste Angebot schnell selbst heraussuchen kann.

Was kann man mit Bitcoin kaufen?

Kann man mit Bitcoin auch Einkaufen gehen?

Mit Bitcoin Pizza bestellen oder einen Wochenendtrip buchen geht nicht? Normalerweise kennt man die Kryptowährung als Spekulationswährung oder als Geldanlage. Anleger kaufen die Kryptowährung in der Hoffnung, dass sich der Wert durch Kursveränderung steigert. Mittlerweile hat sich der Bitcoin allerdings auch als Zahlungsmittel etabliert. Das liegt daran, dass es nach und nach immer mehr Akzeptanzstellen gibt, die als Zahlungsmittel auch Bitcoin vorsehen. Wie ein Erwerb oder ein Einkaufen mit Bitcoin funktioniert, erklären wir dir nachfolgend. Lies einfach weiter, damit du weißt, wie das Einkaufen mit Bitcoins abläuft.

Online Einkaufen mit Bitcoin

Online gibt es schon zahlreiche Händler auf dem Erdball, die dir das Shoppen mit der Kryptowährung überaus einfach machen. Im Internet findest du schon sehr lange Listen und Verzeichnisse von Händlern, die den Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren. Dabei sind die Listen mit den Akzeptanzstellen mittlerweile so umfangreich, dass es kaum noch eine Ware oder Dienstleistung gibt, die den Bitcoin als Zahlungsmöglichkeit nicht akzeptieren. Hierzu gehören auch Games, die online gekauft werden können. Du willst gern verreisen? Auch Reiseanbieter lassen in gewissen Teilen schon ein Begleichen des Rechnungsbetrages mit Bitcoin zu. Sinn und Zweck dieser Erweiterung in den Zahlungsmöglichkeiten ist es, Neukunden generieren zu können. Mittlerweile können sogar Spenden über Bitcoin getätigt werden. Diese Gelegenheit wird überaus gern genutzt, weil die Anonymität bei einer Bitcoin-Zahlung gewährleistet werden kann.

Offline mit Bitcoin shoppen

Offline gibt es weniger Möglichkeiten, mit Bitcoin zu zahlen. Mittlerweile gibt einige Akzeptanzstellen, allerdings sind es noch wenige. Eine Übersicht findest du auf Karten im Internet. So gibt es immer wieder neue Ketten, Filialisten und Bars, die Bitcoin akzeptieren. Bei einigen Subway Filialen kannst du dir beispielsweise Sandwiches mit Bitcoin kaufen. an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt kaufen. Auch einige Pizzadienste liefern Essen, wenn du mit Bitcoin bezahlen möchtest. An einigen Flughafen auf dem Erdball kannst du einige Services in Anspruch nehmen, die du mit Bitcoin zahlen kannst. Hierzu gehören beispielsweise auch Taxifahrten.

Paysafecard in Bitcoin tauschen

Bei CFD-Brokern und Krypto Exchanges wird es dir bisher nicht gelingen, mit Paysafecard einen direkten Kauf von Bitcoin abschließen zu können. Doch kannst du eine Paysafecard in Bitcoin tauschen. Wenn du Bitcoin mit Paysafecard tauschen möchtest, dann musst du P2P-Netzwerke nutzen. Diese Netzwerke fungieren wie eine gewöhnliche Tauschbörse. Hier kannst du mit anderen in Kontakt treten, die Bitcoins gegen gewöhnliche Währungen eintauschen möchten.

Geschenkgutscheine mit Bitcoin bezahlen

Wenn du Geschenkgutscheine kaufen möchtest, kannst du das weitestgehend bereits mit Bitcoin. Viele große Unternehmen bieten dir bereits die Möglichkeit über eine Transaktion mit Bitcoin Geschenkkarten zu kaufen. Angebote gibt es hierzu online und offline. Aber auch Edelmetallhändler bieten dir die Möglichkeit, deine Bitcoin Währung in Edelmetalle, wie Gold, zu verwandeln. Weitere Möglichkeiten und Dienstleister, mit Bitcoin bezahlen zu können, zeigen sich on- und offline immer mehr. So wurden schon Immobilien, Yachten oder Studiengebühren in Bitcoin bezahlt. Aber auch Schmuckgeschäfte bieten häufig schon das Bezahlen mit Bitcoin an. Weiterhin wird die Kryptowährung auch schon von Onlinecasinos für ihre Kundschaft aktiv genutzt.

So kannst du Bitcoins kaufen, um shoppen zu gehen

Es gibt einige Möglichkeiten, wie du Bitcoins kaufen kannst. Sogar ohne einen Internetzugang oder eine Bitcoin-Wallet kannst du Bitcoins kaufen. So gibt es beispielsweise Geldautomaten, an denen du Bitcoins kaufen kannst. Weltweit gibt es diese speziellen Automaten. Dabei musst du eine Provision für den Kauf zahlen. Die Provision liegt zwischen drei und acht Prozent des Tauschpreises. Der Vorteil an den Automaten ist, dass du den Erwerb komplett anonym tätigen kannst. Hierbei legst du einfach Bargeld in den Geldautomaten und scannst einen QR-Code für deine mobile Wallet ein. Gleichzeitig steht dir auch eine Alternative zur Verfügung. Hierbei erhälst du eine Papierquittung mit den Codes und Gebrauchsanweisungen, damit das Geld im Anschluss auf die Wallet überwiesen werden kann. Du suchst so einen Geldautomaten? Dann solltest du im Internet recherchieren. Hier findest du Kartenmaterial, um dir den nächsten Automaten auszuwählen.

Eine andere Möglichkeit, um Bitcoins zu erhalten, ist der umgekehrte Weg zum Geschenkgutscheinkauf. Die Gutscheine können für einen Bitcoinkauf genutzt werden. Dabei loggst du dich einfach in eine Bitcoin-Börse ein, bei der Verkäufer deine Geschenkkarte akzeptieren und schließt deinen Bitcoinkauf ab. Darüber hinaus kannst du Tauschbörsen nutzen, um in den Besitz von Bitcoins zu kommen.

N26 im Ausland Erfahrungen

N26 im Ausland – Erfahrungen

Das Konzept der N26 Kreditkarte verspricht Reisenden einige wertvolle Vorteile. Damit gehört die N26 Ausland Kreditkarte zurzeit zu den attraktivsten Produkten am Markt, denn immerhin lockt die moderne Internetbank mit vielen guten Konditionen und zieht mit der Herausgabe der N26 Kreditkarte einen echten Trumpf für Schüler und Studenten aus dem Ärmel. Zudem ist bei der Bereitstellung der N26 Kreditkarte ein gebührenfreies Girokonto mit inbegriffen.

Für die Nutzung des N26 Girokontos ist ein Smartphone erforderlich. Hier kannst du sämtliche Kontoprozesse durchführen, die Kreditkarte verwalten und Überweisungen veranlassen. Die N26 App ermöglicht es dir, jederzeit deine Ausgaben und Einnahmen zu prüfen. An dieser Stelle hast du ebenfalls die Gelegenheit, dein Konto oder deine Kreditkarte zu sperren und wieder zu entsperren.

Für wen eignet sich die N26 im Ausland?

Grundsätzlich erreicht die N26 Ausland eine relativ große Zielgruppe. Für dich fallen keine fixen Kosten an und viele der angebotenen Funktionen sind bei der Konkurrenz gebührenpflichtig. Kostenlose Bargeldabhebungen in der Europäischen Union sind besonders für Urlauber interessant. Besonders ansprechend ist die N26 MasterCard für:

  • Reisende, Studenten, Schüler usw.
  • Leute mit Schufa Eintrag, da auch mit Schufa erhältlich

Außerdem ist die N26 Kreditkarte als Prepaid-Modell optimal für Kunden geeignet, denen eine maximale Kostenkontrolle wichtig ist. Durch die Einräumung eines Dispo (hierzu wird jedoch eine Schufa-Auskunft erforderlich) und die Möglichkeit von Bargeldeinzahlungen eignet sich das an die N26 Kreditkarte angeschlossene Girokonto auch perfekt als Gehaltskonto, da viele Banken mittlerweile wieder monatliche Grundgebühren erheben.

N26 Konditionen im Ausland

Die N26 Kreditkarte ist weit entfernt von einer gewöhnlichen Kreditkarte, denn sie überzeugt vor allem durch die absolute Selbstbestimmung des Karteninhabers. Tageslimits für Online-Transaktionen sowie auch Geldabhebungen kann der Kunde selbst festlegen. Bei jeder getätigten Zahlung wird zur erhöhten Sicherheit eine Push-Nachricht auf dein Smartphone in Echtzeit gesandt. Bei Auslandsaufenthalten besteht die Möglichkeit, dass du dir Auslandszahlungen freischalten lassen kannst.

N26 Kreditkarte  Konditionen

  • Jahresgebühr: 0,00 Euro
  • Tageslimits: selbstbestimmt
  • Bargeld Deutschland: 5 Bargeldabhebungen* im Monat gratis, jede weitere Abhebung 2,00 Euro
  • Bargeld EU-Länder: 0,00 Euro
  • Bargeld weltweit: 1,7 % vom Umsatz / Bargeldabhebungen auf Fremdwährungen
  • Bezahlen weltweit: 0,00 Euro

* 5 gebührenfreie Bargeldabhebungen sind an bestimmte Bedingungen geknüpft. Zum Beispiel darfst du nicht älter als 25 sein oder führst das N26 Girokonto als Gehaltskonto (Bafög, Rente zählt auch) oder monatliche Geldeingänge von mind. 1000 Euro. Bei Nichterfüllung der Kriterien sind nur 3 gebührenfreie Bargeldabhebungen im Monat möglich.

Die N26 Kreditkarte beantragen…

N26 Black – Noch besser fürs Auland!

Sowohl die kostenlose N26 MasterCard als auch die N26 Black MasterCard werden als Debit-Variante ausgestellt, das heißt ein Kreditrahmen wird seitens der Bank nicht zur Verfügung gestellt. Das an die Kreditkarte gekoppelte Girokonto wird sofort mit Abbuchungen belastet. Die N26 Black Kreditkarte beinhaltet zusätzlich eine Reiseversicherung. Die monatlichen Kosten für das Black Girokonto und die Black Mastercard belaufen sich auf 9,90 Euro. Dafür werden im Ausland auf Barabhebungen keine extra Gebühren erhoben. 

Im direkten Vergleich schneiden die N26 MasterCards folgendermaßen ab…

N26 MasterCard

  • 0,00 Euro Kontoführungsgebühren
  • keine Sonderleistungen
  • jederzeit kündbar
  • 1,7 % Gebühren auf Bargeldabhebungen in Fremdwährungen außerhalb der Euro-Zone

N26 Black MasterCard

  • 9,90 Euro Kontoführungsgebühren / Monat
  • inkl. Reiseversicherung
  • 12 Monate Mindestvertragslaufzeit
  • keine Fremdwährungsgebühren bei Bargeldabhebungen
N26 Black Kreditkarte
Die N26 Kreditkarte beantragen…

Bezahlen & Geld abheben mit N26 im Ausland

Beim weltweiten Einsatz der N26 Kreditkarte für Bezahlvorgänge im Ausland, werden grundsätzlich keine Bearbeitungs- oder Wechselkursgebühren berechnet. Die Abrechnung erfolgt verzögerungsfrei gemäß des aktuellen Wechselkurses. Das bedeutet konkret, dass du im Ausland kostenfrei in allen Währungen bezahlen kannst und obendrein einen ausgezeichneten Umrechnungskurs zum Euro bekommst, denn der angebotene Wechselkurs des Kreditkartenherstellers MasterCard wird als der beste für den Endkunden angesehen.

Ebenfalls komplett kostenfrei sind Bargeldabhebungen im Ausland, allerdings nur innerhalb der Euro-Zone. Das heißt in diesem Fall: Auf Bargeldabhebungen in Fremdwährung außerhalb des Euroraumes werden Gebühren von 1,7 % vom Umsatz erhoben. Hinzu kommen mögliche Entgelterhebungen von Bankautomaten-Betreibern. Deshalb ist es wichtig, dass du genau auf die Automatenanzeige achtest und eventuell den Vorgang stornierst, falls die Gebühren sehr hoch erscheinen.

Für Kunden der N26 Black entfallen jedoch die 1,7% Auslandsgebühren auf Abhebungen ebenfalls!

Wo kann man bezahlen, an welchen Automaten gibt es Geld? 

Du kannst mit der N26 Kreditkarte weltweit bargeldlos bezahlen und Bargeldabhebungen tätigen. Unabhängig davon, ob du den täglichen Einkauf erledigst oder im Online-Shop bezahlst, die N26 MasterCard wird überall angenommen, wo das Akzeptanz-Zeichen der MasterCard zu sehen ist. Dazu stehen weltweit über 36 Millionen Akzeptanzstellen zur Verfügung.

Zusätzlich besitzt die N26 Kreditkarte eine NFC-Funktion. Damit wird dir die kontaktlose Bezahlung an entsprechenden Kartenterminals gestattet.

N26 Kreditkarte in Thailand nutzen?

Das tolle Klima, die lockere Lebenseinstellung und die kilometerlangen Sandstände machen Thailand zu einem der Lieblings-Fernreiseländer der Deutschen und wird besonders bei Jugendlichen wegen der unzähligen Möglichkeiten an Abenteuern und Partys sehr geschätzt. Klar das auch hier nichts ohne das nötige Kleingeld funktioniert. In allen Belangen eine gute Wahl für den Auslandseinsatz ist die N26 MasterCard. Sie funktionierte in unserem Test wirklich an jedem Automaten und auch beim Bezahlen.

Das Angebot ist äußerst attraktiv, wenn auch ein kostenloses Girokonto benötigt wird.

N26 Kreditkarte in USA nutzen?

Obwohl in den USA wirklich überall Kartenzahlungen möglich sind, ist es manchmal doch vorteilhaft Bargeld dabei zu haben. Bargeldabhebungen an ausgewiesenen MasterCard Bankautomaten sind problemlos möglich. Bedenke aber, dass in den USA flächendeckend Gebühren der Automatenbetreiber anfallen, auch wenn die Bargeldabhebungen seitens der N26 Bank gebührenbefreit sind. Gebührenerstattungen seitens der Bank finden nicht statt. 

Ein wichtiger Aspekt: Akzeptiere nicht den Umrechnungskurs, welcher vom Bankautomaten vorgeschlagen wird, denn die Konditionen sind in jedem Falle unrentabel. N26 dagegen rechnet mit dem tagesaktuellen MasterCard-Kurs, welcher deutlich besser ist, als der Vorschlag des ATM. 

N26 Kreditkarte in Südamerika nutzen?

Auch in Südamerika wird die N26 Ausland MasterCard an allen Akzeptanzstellen angenommen. Allerdings kann es hier gelegentlich vorkommen, dass Geldautomaten verschiedene Fehlermeldungen anzeigen. Das liegt oft daran, dass die Geldautomaten leer sind. Aus nicht wirklich nachvollziehbaren Gründen funktioniert hier jedoch auch hin und wieder der Versuch mit einer anderen Kreditkarte. 

N26 Kreditkarte in Vietnam nutzen?

In Vietnam besteht bereits seit mehreren Jahren eine sehr gute flächendeckende Bereitstellung von Geldautomaten mit dem Aufdruck des MasterCard-Symbols. Allerdings erheben auch hier die Geldautomaten-Betreiber für Bargeldabhebungen eigene Entgelte, auf die der Anbieter der N26 Ausland Card keinen Einfluss hat. 

Empfohlen wird hier immer wieder eindringlich, dass den Anweisungen während des Abhebevorganges auf dem Bankautomaten-Bildschirm wirklich Beachtung geschenkt werden sollte. Sofern Gebühren verlangt werden, kann die Transaktion jederzeit abgebrochen werden, damit entstehen auch keine Gebühren.

N26 Kreditkarte in Australien nutzen?

Australien ist nicht nur was die Kreditkarten-Nutzungsgebühren angeht, ein sehr touristenfreundliches Reiseland. Zum Beispiel können bei der ANZ-Bank die Geldabhebungen komplett kostenlos vollzogen werden. Es fallen keine Fremdgebühren an, es sei denn, du ziehst das Geld in der Fremdwährung. Dann werden 1,7 % Gebühren auf den Umsatz fällig. Weiterhin kann in Australien so gut wie alles und überall direkt mit der Kreditkarte gezahlt werden.

Mit der N26 Black ist das Geld abheben in Australien jedoch zu 100% kostenlos!

Unsere N26 Erfahrungen im Ausland

Du möchtest fremde Länder bereisen und hast die N26 Ausland MasterCard? Dann könne wir dir jetzt schon einen entspannten Urlaub wünschen! Wir haben die N26 MasterCard vor allem für Bezahlungen und Bargeldabhebungen in verschiedenen Ländern und Staaten wie Thailand, Vietnam, Australien, USA und in Südamerika getestet. Die Akzeptanzstellen von MasterCard haben in allen Fällen die N26 Kreditkarte problemlos akzeptiert. Probleme gab es lediglich bei dem Versuch einen Leihwagen zu mieten. In diesem Fall hat das System des Anbieters die Debitcard nicht angenommen. Hier empfiehlt sich also eine Zweitkarte mit dem Aufdruck „Kredit“. Mehr Infos dazu im Artikel rund um Reisekreditkarten…

Wichtig zu erwähnen bleibt, dass stets ein ausreichendes Guthaben auf der Kreditkarte vorhanden sein muss. Da es sich bei der N26 um eine Debitkarte handelt, kann nur das vorher aufgeladene Guthaben wieder abgerufen werden. 

Für längerfristige Auslandsaufenthalte ist es empfehlenswert die N26 Black MasterCard zu beantragen, denn mit dieser ersparst du dir auch bei Bargeldabhebungen in Fremdwährungen die Gebühren außerhalb des Euroraumes und erhältst obendrein eine Reiseversicherung inklusive.


Hier geht es zum Kreditkartenvergleich im neuen Fenster

Kreditkarte ohne Schufa mit Verfügungsrahmen im Ausland – Gibt es das?

Kreditkarte ohne Schufa mit Verfügungsrahmen im Ausland – Gibt es das?

In unserer modernen Zeit nimmt die Kreditkarte beim täglichen Zahlungsverkehr sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich einen hohen Stellenwert ein. Als bargeldloses Zahlungsmittel ist sie inzwischen unentbehrlich geworden. Zudem sind durch eine Kreditkarte in- und ausländische Verfügungen von Bargeld an entsprechenden Geldautomaten weltweit möglich.

Viele Aktivitäten im Internet wären ohne Kreditkarte nicht denkbar. Belastet wird das Kreditkartenkonto mit dem Zahlbetrag, sobald die Kreditkartennummer, die Gültigkeitsdauer und die ID-Nummer der Kartenrückseite für einen Zahlvorgang angegeben werden. Besteht ein entsprechend hoher Verfügungs- oder Kreditrahmen bereit, wird die Zahlung ausgeführt.

Ob es eine Kreditkarte ohne Schufa mit Verfügungsrahmen im Ausland gibt und wie Du diese erhältst, erklären wir dir hier im Ratgeber…

Allgemeines über Kreditkarten ohne Schufa fürs Ausland 

Problematisch kann der Erhalt einer Kreditkarte dann werden, wenn du beispielsweise kein entsprechend hohes und regelmäßiges Einkommen nachweisen kannst, ein dauerhaft überzogenes Girokonto führst und damit keine saubere Schufa-Weste vorweisen kannst. Wird auch nur ein Punkt dieser Vorgaben versäumt, erhältst du auch keine Kreditkarte. Punkt aus! Diskussionen mit der Bank unerwünscht! Hast du zudem auch noch negative Schufa Einträge, steht die zu 100%ige demütigende Ablehnung der Bank unmittelbar bevor. 

Auch Kunden mit einer, sagen wir mal „ungünstigen“ Schufa Auskunft, können eine Bankkarte erhalten, die beinahe so viel leisten kann wie eine „echte“ Kreditkarte. Fällt die Abfrage bei der Schufa also schlecht aus, vergeben die Banken meist keine Kreditkarten, zumindest keine Kreditkarten mit einem Verfügungsrahmen. Aber es gibt Alternativen!

Kreditkarte ohne Schufa – Diese Möglichkeiten kommen in Frage

Die Anfrage bei der Auskunftei Schufa hat also ein negatives Ergebnis gebracht und der Antrag auf Ausgabe einer Kreditkarte steht damit unmittelbar ins Haus. Dieses Schicksal würden in Deutschland eine recht ansehnliche Menge an Menschen teilen, die unter diesen Voraussetzungen keine Chance auf den Besitz einer eigenen Kreditkarte hätten. Das Dilemma wurde von vielen Banken bereits längst erkannt und sie haben darauf reagiert und einige Angebote in petto, damit Verbraucher auch ohne einen günstigen Schufa-Score die Vorteile einer Kreditkarte nutzen können. Wir haben die Kreditkarte ohne Schufa mit Verfügungsrahmen Ausland / EU mal etwas genauer betrachtet. Infrage kommen generell Debitkarten ohne Schufa-Abfrage.

Debitkarten sind in ihrer Funktion ähnlich den Prepaid-Karten bei Mobiltelefonen. Erst nachdem ein entsprechendes Guthaben eingezahlt wird, kann die Karte in Höhe dieses Betrages genutzt werden. Diese Kreditkarten, mit einem vorher festgelegten Verfügungsrahmen, haben gewisse Vor- und Nachteile, die wir für dich kurz zusammengefasst haben.

Vorteile von Debitkarten:

  • Verzicht auf Schufa-Auskünfte
  • Debitkarten können auch von Personen ohne oder ohne regelmäßiges oder mit geringem Einkommen erworben werden
  • bietet alle Funktionen und Nutzungsmöglichkeiten einer vollwertigen Kreditkarte, auch wenn wegen negativer Schufa Einträge eine herkömmliche Kreditkarte bereits abgelehnt wurde
  • das tappen in die Schuldenfalle bleibt ausgeschlossen, da nur über das eingezahlte Guthaben auf dem Kreditkartenkonto verfügt werden kann
  • auch bei Missbrauch oder Diebstahl punktet die Kreditkarte ohne Schufa, denn es kann lediglich auf das hinterlegte Guthaben zugegriffen werden, nicht aber komplett leergeräumt werden, wie das bei klassischen Kreditkarten möglich ist, die womöglich an ein Girokonto mit Dispositionskredit angekoppelt sind. 
  • da die Ausgabe der Debitkarten frei von Bonitätsprüfungen erfolgt, werden diese Art der Karten im Gegensatz zu normalen Kreditkarten nirgendwo registriert

Nachteile von Debitkarten:

  • die Monats- bzw. Jahresgebühren können gegenüber klassischen Kreditkarten höher ausfallen
  • kein von der Bank bestimmter und zur Verfügung gestellter Kreditrahmen
  • kein Zahlungsziel (eingeräumter zinsloser Rückzahlungskredit) wie bei echten Kreditkarten
  • eingeschränkte Auswahl der Kartenanbieter
  • Mietwagenverleiher und Hotels erkennen Debitkarten oft nicht an

Weitere Infos zu Predpaid Karten auf Reisen gibt es hier…

Debitkarten im Ausland nutzen

Wir haben den Test gemacht und die N26 Debitkarte ohne anfallende Jahresgebühren, ohne Fremdwährungskosten aber dafür mit der Möglichkeit weltweit kostenlos Bargeld abzuholen, unter die Lupe genommen.

N26 Debitkarte –Eckdaten:

  • kostenfreie MasterCard
  • blitzschnelle Kontoeröffnung in wenigen Minuten via Videogespräch
  • Debitkarte: Alle Umsätze werden direkt vom dazugehörigen kostenlosen Girokonto abgebucht
  • keine Fremdwährungsgebühren bei Zahlungen
  • bei Barabhebungen fallen 1,7 % Gebühren im Nicht EU-Ausland an, zzgl. eventueller Zusatentgelte durch Automatenbetreiber (bei der Black Version kostenlos!)

Wenn du also eine kostenlose Kreditkarte mit Verfügungsrahmen im Ausland möchtest, ist die N26 Black Debitkarte eine gute Wahl. Kostenlos, praktisch für Shopping im Ausland und 1,7 % Aufschlag auf Barabhebungen sind gut verkraftbar (bei N26 Black gratis). Durch die Pushfunktion verlierst du nie den Überblick über deine Kontobewegungen. Dank der Debitkarte braucht man sich über den Geldausgleich keine Gedanken machen und lediglich für den Trip vorab für ausreichend Guthaben auf dem N26 Girokonto sorgen. Alle Umsätze werden dann direkt vom Abrechnungskonto abgezogen.

Da für Debitkarten ohne Schufa keine Dispokredite seitens der Bank eingeräumt werden, können jeweils nur Geldbeträge der Karte entnommen werden, die vorweg auf die Karte draufgebucht wurden. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass die Debitkarte sich nicht überziehen lässt und keine Ratenzahlungen vorgenommen werden können. Dadurch entfallen lästige Kontoüberziehungsgebühren und hohe Verzinsungen.

Die besten Kreditkarten ohne Schufa mit Verfügungsrahmen im Ausland 

Da Debitkarten ohne Schufa Auskünfte komplett auf Guthabenbasis laufen, gehen die Banken durch die Bereitstellung kein Risiko ein. Ist auf der Debitkarte stets ein ausreichendes Guthaben hinterlegt, entstehen auch dir als Verbraucher keine Nachteile. Denn anschließend kannst du ganz normal Bargeld abheben und Zahlungen tätigen, gleich einer klassischen Kreditkarte. Im Anschluss möchten wir dir die besten dieser Karten vorstellen…

N26 (MasterCard/Debitkarte)

Wenn Du eine N26 MasterCard beantragen möchtest liegst du voll im Trend. Bei der N26 Mastercard handelt es sich dabei um eine Debitkarte, das bedeutet, dass sämtliche Transaktionen in Echtzeit sofort von deinem N26 Girokonto abgebucht werden.

Zur N26 Girokonto-Eröffnung gibt es die MasterCard kostenlos dazu. Die Kontoführung ist hier gebührenfrei. Bei der MasterCard handelt es sich um eine sogenannte Prepaid Card, das heißt, es muss immer ein bestimmter Geldbetrag auf der Karte hinterlegt sein. Wurde der eingezahlte Betrag aufgebraucht, muss die Karte erst wieder mit einem Geldbetrag bestückt werden. Dadurch hast du den Vorteil, dass für die MasterCard keine Auskünfte durch die Schufa eingeholt werden müssen. So wirst du selbst bei negativen Schufa Einträgen zum stolzen MasterCard-Besitzer und kannst viele Vorteile nutzen.

Während andere Banken teilweise hohe Gebühren berechnen, fallen für dich keine zusätzlichen Kosten an, wenn du mit der Mastercard in Fremdwährungen zahlst. 

Die schwarze N26 MasterCard Black ist eine kostenpflichtige Version der Standard Mastercard von N26 und bietet den Vorteil, dass die 1,7% Bargeldgebühr bei Abhebung außerhalb der EU entfallen. Diese ist deshalb das perfekte Zahlungsmittel für lange Aufenthalte im Ausland.

N26 Mastercard
Die N26 Mastercard hier beantragen…

Alle Infos zur N26 Mastercard findest Du hier ausführlich im Test…

ViaBuy Kreditkarten

Die ViaBuy MasterCard Debitkarte ist eine clevere Möglichkeit der Geldverwaltung und basiert auf der Guthabensfunktion. Das bedeutet, erst das gewünschte Guthaben auf die Karte aufladen und dann weltweit an mehr als 2 Millionen Geldautomaten 24 Stunden Bargeld in Höhe des Verfügungsrahmens abheben. Die ViaBuy MasterCard ist schufafrei, eine Bonitätsprüfung entfällt somit. Selbst bei Privatinsolvenzen oder eidesstattlicher Versicherungen erhältst du unabhängig vom Einkommen die ViaBuy MasterCard, die wie eine klassische Kreditkarte weltweit anerkannt wird.

Der Zugriff ist lediglich auf das vorab aufgeladene Guthaben möglich. So sichern sich Banken und du gegen unnötige Überziehungen und damit verbundene Strafgebühren und hohe Verzinsungen ab. Die ViaBuy Mastercard macht dich in jeder Hinsicht mobil, ob das sichere Bezahlen im Ausland oder ortsunabhängiges Online-Banking. 

Mit der ViaBuy musst du allerdings mit einigen Kosten rechnen. Sofern du deine Hauptkarte aktiviert hast, kannst du bis zu drei Zusatzkarten erhalten. Für die Hauptkarte wird eine Ausgabegebühr von 89,70 Euro fällig. Auf die Zusatzkarten kommen Gebühren von 14,90 Euro pro Jahr und Karte auf dich zu. Die Hauptkarte bleibt allerdings in den ersten drei Jahren von weiteren Gebühren verschont, danach kostet diese jährlich 29,90 Euro. Die ViaBuy MasterCard ist für Barabhebungen am Geldautomaten im In- und Ausland geeignet. Es fallen jedoch jeweils für jeden Einsatz 5,00 Euro Gebühren an. Die Fremdwährungsgebühren betragen 2,75 %. Für das Rückbuchen einer Lastschrift beträgt der Preis: 25 Euro. 

Viabuy Prepaid Kreditkarte
Hier die ViaBuy Kreditkarte beantragen…

Revolut Kreditkarte

Die kostenlose Revolut Kreditkarte auf Guthabenbasis lohnt sich vor allem für Vielreisende und wenn in Fremdwährungen gezahlt werden soll, da für Zahlungen bis zu 5.000 Euro im Monat keine zusätzlichen Gebühren auch außerhalb des Euroraums anfallen. Fällt der Monatsumsatz bei einem Auslandseinsatz höher aus, gelten die entsprechenden Umrechnungsbedingungen. Hier werden zur Zeit 0,5 % verlangt. Die Gebühren für Barabhebungen belaufen sich über die Freigrenze von 200 Euro hinaus auf 2 %. 

Die Revolut MasterCard wird weltweit akzeptiert. Durch die Guthabensfunktion bleibt das Verschuldungsrisiko aus und eine Schufa-Abfrage erübrigt sich ebenfalls. Das besondere Extra: Revolut kommuniziert mit seiner Kundschaft in englisch. Für Vielreisende sollte das jedoch kein Problem darstellen. Während die virtuelle Version der Revolut MasterCard ausschließlich online nutzbar ist, kann die physische Karte von Revolut weltweit eingesetzt werden. 

Hier die Revolut Kreditkarte beantragen…

Fazit: Kreditkarten ohne Schufa Prüfung fürs Ausland

Grundsätzlich ist der Erhalt einer Kreditkarte ohne Schufa mit Auslandsverfügungsrahmen möglich. Auch mit negativen Schufa Einträgen sind noch nicht alle Chancen verspielt, eine Kreditkarte zu bekommen. Hierfür bieten einige Banken clevere Lösungen in Form von Debitkarten (Guthabenkarten) an, die zwar keinen Kreditrahmen oder Dispositionskredit gewähren und auch generell etwas weniger finanzielle Flexibilität bieten, aber doch auch gewisse Vorteile mit sich bringen.

Zum Beispiel ist die Gefahr bei Verlust oder Missbrauch auf ein Minimum gebannt und du hast immer die Ausgaben mit der Debitkarte selber gut im Griff. Bei allen weiteren Transaktionen agieren diese Karten wie echte Kreditkarten, aber immer im Rahmen des aufgeladenen Guthabens. 

Debit Kreditkarten ohne Schufa sind also idealer Begleiter auf Reisen und vor allem die attraktiven Angebote der N26 Bank und Revolut zu dem völlig kostenfrei in der Beantragung und Kontoführung!

DKB Kreditkarte im Ausland - Finanzhelden.org

DKB Kreditkarte im Ausland – Infos, Gebühren, Erfahrungen

Mit der DKB Kreditkarte ergatterst du eine der zurzeit besten kostenlosen Kreditkarten, die sich vor allem bei Weltenbummlern bezahlt macht, die häufig Bargeld abheben müssen. Denn mit der DKB Visa Ausland Karte profitierst du einerseits von kostenlosen Bargeldabhebungen und andererseits durch gebührenfreies Bezahlen im Ausland. 

DKB Kreditkarte Ausland – Die wichtigsten Vorteile für dich kurz zusammengefasst:

  • keine anfallenden Jahresgebühren
  • kostenloses angeschlossenes DKB Cash Konto (Girokonto)
  • kostenfreies Abheben von Bargeld
  • gebührenfreie Zahlungsvorgänge
  • Notfallversorgung im Ausland

Kaum einer Kreditkarte wird in Deutschland so viel Aufmerksamkeit geschenkt, wie der Visa Card der Deutschen Kreditbank (DKB). Das liegt mit Sicherheit an dem komplett kostenlosen Girokonto und der ebenfalls gebührenfreien Kreditkarte, die beiden Produkte können jedoch nur gemeinsam beantragt werden. Dies ist allerdings absolut kein Nachteil!

DKB Cash Girokonto und Kreditkarte
Hier die DKB Kreditkarte beantragen

DKB Visa Ausland Card – Das Kreditkartenkonto mit Guthabenverzinsung

Die DKB Kreditkarte ist an ein Kreditkarten-Guthabenkonto gebunden. Von deinem Girokonto kannst du beliebige Summen auf das Guthabenkonto überweisen und anschließend per Kreditkarte abrufen. Solange die Kapitaleinlage unberührt auf dem Guthabenkonto ruht, belohnt dich die DKB mit einer Zinsgutschrift. 

Bis zu einem Guthaben von 100.000 Euro vergütet die Deutsche Kreditbank die Einlage mit einem Zinssatz der aktuell 0,2 Prozent pro Jahr beträgt (Stand 03/2019). Damit befindet sich die Höhe des Zinssatzes in etwa auf dem gleichen Niveau wie bei einem klassischen Tagesgeld-Konto oder gar darüber.

Welche Vorzüge bietet eine Direktbank und die DKB Kreditkarte im Ausland?

Wenn du dich für die DKB Kreditkarte entscheidest, hast du sprichwörtlich schon mal gute Karten in der Hand. Denn nicht umsonst findet die Kreditkarte beispielsweise bei Backpackern so großen Zuspruch. Wenn du grundsätzlich damit zurechtkommst, dass es die Kreditkarte nur im Zusammenhang mit einem Girokonto gibt, erwarten dich in jeglicher Hinsicht zwei attraktive Produkte. Sowohl das Girokonto als auch die Kreditkarte sind komplett gebührenfrei. 

Hier zahlst du also unter gar keinen Umständen eine Kontoführungsgebühr, Überweisungsgebühren oder Jahresgebühren. Damit lassen sich eine Menge Kosten gegenüber vielen anderen Girokonten einsparen und deshalb wird das Girokonto DKB Cash durchaus auch als Hauptkonto reizvoll. Sofern du kein Problem damit hast und dich als Kunde einer Online-Bank auch ohne Filialen gut aufgehoben fühlst, bietet das Konto genauso wie die Kreditkarte in erster Linie unzählige Vorteile.

Macht die DKB Kreditkarte Probleme oder soll die Kreditkarte für einen Auslandsaufenthalt freigeschaltet werden, kommt der DKB Kundenservice ins Spiel. Gerade bei einer Direktbank, die keine eigenen Filialen unterhält, ist eine umfangreiche Betreuung und Beratung der Kunden, über das Maß der Online-Angebote hinaus entscheidend, damit sich die Konto- und Karteninhaber gut umsorgt fühlen. Im Hinblick auf den Kundenservice ist die Deutsche Kreditbank bestens aufgestellt. Über eine geschaltete 24 Stunden Hotline ist das Support-Team auch an Wochenenden für dich erreichbar. Bei Fragen steht dir also im Hause der Deutschen Kreditbank unabhängig von der Uhrzeit per Telefon oder E-Mail immer ein Ansprechpartner zur Verfügung. 

Überziehung des DKB Cash Konto mit anhängender DKB Kreditkarte und die Folgen

Einer der größten Vorteile der DKB Visa Card ist die kostenfreie Nutzung der Kreditkarte, die an das DKB Cash Konto gekoppelt ist. Da dieses Girokonto ebenfalls komplett kostenfrei ist, entstehen dir auch auf diesem Wege keine Gebühren oder Kosten. Mit der DKB Kreditkarte kannst du an mehr als einer Million Geldautomaten gebührenfrei Bargeld abheben und Zahlungen abwickeln. Es entstehen tatsächlich nur dann Gebühren, wenn du das Girokonto selbst überziehst. 

Der Sollzinssatz für die überzogene Summe beträgt zurzeit 7,5 Prozent, während bei Aktivkunden die Überziehungszinsen auf 6,9 Prozent sinken und in einem 4-Monats-Rhythmus abgerechnet werden. Damit diese Gebühren aber überhaupt entstehen, musst du tatsächlich einen Geldtransfer als Guthaben vom Girokonto auf das Kreditkartenkonto vornehmen und bei dieser Transaktion das Girokonto überziehen. Bei einer ausschließlichen Verwendung der Kreditkarte ist eine Überziehung des Kontos erst gar nicht möglich. 

Was genau verbirgt sich hinter der Bezeichnung Aktivkunde?

Bei der Deutschen Kreditbank wird jeder Kontoinhaber, der einen monatlichen Geldeingang in Höhe von mindestens 700 Euro leistet, als Aktivkunde vermerkt. Diese Geldsumme kann sich beispielsweise aus deinem Gehalt zusammensetzen, muss es aber nicht zwingend. Als Aktivkunde kannst du weiterhin von Vorteilen profitieren, die dir beim täglichen Gebrauch deiner Kreditkarte sehr nützlich sein können…

  • Das Notfallpaket im Ausland:

Bei Verlust der Kreditkarte im Ausland kannst du die Kreditkarte selbstverständlich sofort sperren lassen oder selbst die Karte mit der Onlinekartensperre im Internet-Banking oder per App in wenigen Minuten sperren. Üblicherweise kommst du jetzt nicht mehr an Bargeld ran, gerade im Ausland eine schwierige Situation. Deshalb sendet dir die DKB in diesem Fall eine Notfallkarte innerhalb von 48 Stunden gebührenfrei zu. Diese Karte kannst du wie die Original-Kreditkarte in vollem Umfang nutzen.

  • Keine Selbstbeteiligungskosten:

Kommt dir deine Kreditkarte abhanden, sichert dich jetzt die erweiterte Kartenkasko ab. Das bedeutet, falls es zwischen dem Verlust der Kreditkarte und der Kartensperrung zu fremdverschuldeten Schäden kommt, wird von dir keine Selbstbeteiligung verlangt.

  • Die Fremdwährungsgebühr:

Die Gebühr in Höhe von 1,75 Prozent auf den Zahlbetrag oder die Transfersumme entfällt für Aktivkunden auch außerhalb der Eurozone. 

  • Viele Aktionen warten auf dich:

Mit regelmäßigen Sonderaktionen hält die DKB ihre Aktivkunden bei Laune. So kannst du auf einfache Weise von diversen Freikarten für Konzerte oder Events profitieren.

DKB Kreditkarte Auslandsgebühren – Gebühren rechtzeitig erkennen

Möchtest du mit deiner normalen EC-Karte an Geldautomaten im Ausland Geld abheben, kann das richtig teuer werden, sofern deine EC-Karte für gewisse Staaten seitens deiner Bank oder Sparkasse überhaupt freigeschaltet werden kann. Gerade bei lang andauernden Auslandsaufenthalten sind die Vorzüge einer Kreditkarte nicht zu unterschätzen.

Da Visa einer der größten Kreditkartenanbieter der Welt ist, werden die Karten dementsprechend unkompliziert an vielen internationalen Geldautomaten akzeptiert. Deshalb solltest du bei ausländischen Geldautomaten immer auf das Visa-Logo achten. Die Befreiung der Gebühren gilt allerdings nur von Seiten der DKB, das schließt eine eventuelle gesonderte Entgelterhebung einiger Betreiber von Geldautomaten jedoch nicht mit ein. 

Deshalb solltest du, bevor du dir übereilt an einem ausländischen Geldautomaten Bargeld auszahlen lässt, genau auf die Informationen am Display achten. Nachdem du den gewünschten Auszahlungsbetrag eingegeben hast, öffnet sich ein Fenster mit einem Gebührenhinweis. Wird die Transaktion fortgesetzt, hast du automatisch die Gebühren akzeptiert. Wird der Vorgang abgebrochen, wird weder die Kreditkarte belastet noch fallen Gebühren an. Erscheint kein Gebührenfenster, ist die Transaktion ohnehin entgeltfrei.

DKB Kreditkarten-Nutzung im Ausland – Gebühren bei Auszahlungen in Fremdwährungen

Für Barauszahlungen in Fremdwährungen berechnet die Deutsche Kreditbank als Entgelt 1,75 Prozent auf die Transaktionssumme (nur für nicht Aktivkunden).

Neu- und Aktivkunden heben allerdings vollkommen kostenlos überall auf der Welt Geld ab!

Allerdings versuchen manche Automatenbetreiber mit Tricks mehr Geld aus dem Kunden herauszuholen und bieten eigene Wechselkurse an und erheben Automatennutzunggebühren. Um diese Gebühren zu umgehen, rät die Bank:

  • Informiere dich am besten vor einer Transaktion über den tagesaktuellen Umrechnungskurs
  • Kontrolliere genau die Anzeigen auf Geldautomaten oder EC-Geräten 
  • Wähle nach Möglichkeit immer die Transaktion in der Landeswährung auszuführen und vermeide die Abrechnung in Euro, da einige Händler hier doppelt abkassieren.

Erfolgt die Abrechnung in der Landeswährung, wird von der DKB der tagesaktuelle Währungskurs als Basis für die Umrechnung zugrunde legt. Auf diese Weise schützt du dich aber vor Händlern oder Geldautomaten, welche die Wechselkurse zu ihren Gunsten anpassen.

Wann solltest du die DKB Kreditkarte vor der Reise beantragen? 

Die Anmeldeformalitäten und der Konto-Eröffnungsprozess können je nach Kundenfaktoren variieren. Prinzipiell kannst du aber von einer Dauer von mindestens 2 Wochen ab der Beantragung bis hin zum Erhalt der DKB Visa Card ausgehen. 

DKB Kreditkarte hier beantragen

DKB Kreditkarte Thailand

Obwohl in Thailand die Lebenshaltungskosten extrem niedrig sind, werden bei den Auslandsabhebungen durch die deutschen Banken ordentlich Gebühren verlangt. Jedoch gibt es auch Kreditkarten, mit denen die Auszahlung von Bargeld oder die Bezahlung auch kostenfrei funktioniert nämlich mit der DKB. 

Sofern ein Bedarf an Bargeld besteht, kannst du dich in Thailand in jeder größeren Stadt oder in den Touristenzentren mit der thailändischen Landeswährung am Geldautomaten eindecken. Mit der DKB Kreditkarte (als Aktivkunde) geht das sogar gebührenfrei. Jedoch können von Geldautomatenbetreibern unabhängig von der DKB zusätzliche Entgelte auf den Auszahlungsbetrag erhoben werden. Diese Gebühren werden durch die DKB nicht mehr erstattet. Die Gebühren werden vor der Transaktion auf dem Display des Geldautomaten deutlich angezeigt. Wenn du mit der Belastung eines zusätzlichen Entgeltes nicht einverstanden bist, kannst du die Transaktion abbrechen und einen anderen Geldautomat mit einem Visa-Logo wählen.

DKB Kreditkarte Vietnam

Inzwischen lässt sich auch in Vietnam Bargeld unkompliziert abheben. Eine große Anzahl an Geldautomaten unterstützt die Nutzung von Kreditkarten. Die Visa Card ist hier ebenso willkommen wie die MasterCard. Mit einigen Kreditkarten lassen sich sogar Geldbeträge gebührenfrei abheben. Diesen besonderen Service bietet derzeit die Visa Card der Deutschen Kreditbank, die den Karten-Eigentümern weltweit das kostenlose Geldabheben zugesteht, so auch in Vietnam.

Der im Norden an die Volksrepublik China grenzende Staat gilt noch als touristischer Geheimtipp. Vietnam zieht mit traumhaften Stränden, unendlichen Reisfeldern und einem wunderschönen Hinterland jedes Jahr viele Touristen in seinen Bann. Für Touren außerhalb großer Städte empfiehlt es sich jedoch, entsprechende Bargeldbeträge in der Landeswährung Dong bei sich zu führen, da ländliche Gegenden mit Geldautomaten eher unzureichend versorgt sind.

DKB Kreditkarte Singapur

Singapur zählt zu den saubersten und wohlhabendsten Staaten der Welt. Das Preisniveau ist dementsprechend hoch. Neben der offiziellen Währung, dem Singapur Dollar, werden im Stadtstaat Singapur auch gerne amerikanische und australische Dollar sowie das Britische Pfund und der japanische Yen angenommen.

Das Netz der Geldautomaten in Singapur ist sehr dicht gesponnen, weshalb sich die Automaten vielerorts befinden. Bereitgestellt werden die Geldautomaten von verschiedenen Banken wie zum Beispiel der Citybank. Empfehlenswert ist auch hier vor Reiseantritt eine kostenlose Kreditkarte zu erwerben, um Zusatzkosten bei Geldtransaktionen zu vermeiden. Mit der DKB Visa Card gelingt das in Singapur perfekt.

DKB Kreditkarte Malaysia

Als offizielle Währung gilt in Malaysia der Ringgit. Die Nutzung von Geldautomaten in Malaysia sollte vorausschauend erfolgen, da die Automaten nicht immer funktionieren. Generell kann mit der DKB Kreditkarte aber an allen Geldautomaten mit dem Visa-Zeichen Geld gezogen werden. Wichtig ist hier zu schauen, dass die Automatenbetreiber keine extra Gebühren verlangen. Darauf solltest du bei jeder Transaktion achten und gegebenenfalls einen anderen Automaten wählen.

DKB Kreditkarte Indien

Egal ob in Kalkutta, Bombay oder Neu-Delhi, um in Indien an einem Geldautomaten Bargeld zu ziehen, bedarf es einer im bestenfalls kostenlosen Kreditkarte, denn EC-Karten werden an internationalen Automaten eher selten akzeptiert. Dank der attraktiven Konditionen der DKB Kreditkarte sind kostenlose Bargeldauszahlungen an jedem Visa-Automaten möglich. Bitte folge in jedem Fall den Hinweisen auf dem Display und achte auf eventuelle Zusatzgebühren, die vom Automatenbetreiber direkt erhoben werden können.

DKB Kreditkarte Dubai & Abu Dhabi

In Dubai und Abu Dhabi gilt der Dirham als offizielles Zahlungsmittel. Für Touristen empfiehlt sich als Fremdwährung der Euro, dieser kann vor Ort getauscht werden. Größere Summen Bargeld bei sich zu führen ist jedoch immer ein Risiko und eine EC-Karte ist in Dubai oder Abu Dhabi nicht hilfreich. Die Lösung bietet hier die DKB Kreditkarte. Während manche Banken bei Barauszahlungen im Ausland richtig zuschlagen und Gebühren bis zu 10 Euro pro Transaktion verlangen, ist die DKB Visa Card an ausgewiesenen Geldautomaten mit dem Visa-Logo völlig kostenfrei. Lediglich vor der Kostenfalle der Automatenbetreiber gilt es sich zu schützen, indem bei Gebührenerhebungen während der Transaktion diese sofort abgebrochen werden kann.

DKB Kreditkarte Japan

Auch in Japan schnappt die Kostenfalle ohne die richtige Kreditkarte schnell zu. EC-Karten, sofern überhaupt einsatzfähige oder kostenpflichtige Kreditkarten können schnell hohe Gebühren verursachen. Besser ist hier die DKB Kreditkarte für kostenlose Geldtransfers und Barauszahlungen am Visa-Geldautomaten.

Touristen sollten für diese Geldausgabe die bereitgestellten Geldautomaten der Postämter verwenden, da die japanische Post alle gängigen Kreditkarten akzeptiert. In Japan fallen bei einzelnen Geldautomaten Gebühren durch den Automateninhaber an, die sich aber umgehen lassen, indem die Transaktion sofort abgebrochen wird, sobald ein Hinweis auf dem Display für eine Gebührenerhebung erscheint.

DKB Kreditkarte USA

Generell fallen in den USA für die Auszahlung von Bargeld lokale Gebühren an. US-Banken verlangen für fast alle nicht bankinternen Abläufe saftige Entgelte. So werden für Barabhebungen am Geldautomaten bei allen Fremdnutzern zwischen 3 bis teilweise 7 Dollar zusätzlich abgerechnet. Obwohl von Seiten der DKB keine Gebühren für Barabhebungen am Automaten anfallen, entstehen diese lokalen Gebühren und können von der DKB nicht beeinflusst oder rückerstattet werden. Wird Dir am Automat eine Gebühr angezeigt, kannst du immer noch die Transaktion abbrechen und einen Geldautomaten wählen, der gebührenfrei Barauszahlungen tätigt.

DKB Kreditkarte Kuba

Der einfachste Weg in Kuba an sein Bargeld zu kommen führt über einen ATM Bankautomaten. Karte einführen, PIN eingeben, Bargeld erhalten. Mit einer kostenlosen Kreditkarte für den Auslandsaufenthalt lassen sich, das Urlaubsbudget belastende Gebühren, durchaus drastisch reduzieren, denn die DKB verlangt für Geldbewegungen durch die DKB Kreditkarte keine Gebühren. Allerdings verlangen in Kuba die Betreiber von Geldautomaten oftmals mehr als 3 % des Auszahlungsbetrages als Aufwandsleistung. Hier solltest du bei der Auswahl des Geldautomaten also sehr achtsam sein und genau die Hinweise auf dem Display beachten. Sind Gebühren nicht erwünscht, kannst du den Vorgang abbrechen und einen anderen Automaten wählen.

DKB Kreditkarte Brasilien

Brasilien lockt Touristen in Scharen mit Copacabana, Zuckerhut und Karneval in den flächenmäßig größten Staat in Südamerika. Auch wenn hier die Mentalität des Barzahlens vorherrscht, haben sich auch bargeldlose Zahlungen mit Kreditkarten gut etabliert. EC-Karten scheiden in Brasilien als Zahlungsmittel komplett aus. Deshalb sind für diejenigen, die ungern mit großen Geldbeträgen unterwegs sind, Kreditkarten das Mittel der Wahl. Eine kostenlose Variante bietet die DKB Visa Card mit 0,00 Euro Gebühren auf alle Geldtransferleistungen und Barabhebungen. In einigen Hotels, Restaurants oder von Betreibern von Geldautomaten können Sondergebühren erhoben werden, auf welche die DKB keinen Einfluss hat. Bitte informiere Dich vorher, ob und in welcher Höhe Gebühren auf Dich zukommen könnten.

DKB Kreditkarte Dominikanische Republik

Auf der zu den großen Antillen gehörende Insel Hispaniola liegt der karibische Urlaubstraum, die Dominikanische Republik, die mit endlosen Sandstränden und türkisfarbenen Kristallwasser ein gern bereistes Urlaubsziel ist. Eine Reise zu diesem Inselstaat erfordert ohne Zweifel eine gesonderte Planung der Urlaubskasse. Bezahlt gemacht hat sich hier sprichwörtlich die DKB Kreditkarte, mit der sich sämtliche anfallende Gebühren einsparen lassen.

Seit geraumer Zeit werden gehäuft Fälle von „Skimming“ bekannt, das bedeutet, das manipulierte Geldautomaten und Kartenlesegeräte genutzt werden, um persönliche Daten auszuspionieren und anschließend für betrügerische Zwecke zu verwenden. Deshalb sollte deine Bank über den Karteneinsatz in der Dominikanischen Republik in Kenntnis gesetzt werden, da es ansonsten passieren kann, dass die Bank deine Kreditkarte aus Sicherheitsgründen sperrt.

DKB Kreditkarte europäisches Ausland

Für die Reise innerhalb der Europäischen Union nutzen viele die Girocard, da selbst in Island, Norwegen oder Liechtenstein bei bargeldlosen Zahlungen keine weiteren Gebühren berechnet werden. Anders sieht es aus, wenn du am Geldautomaten Geldbeträge mit der Girocard abheben möchtest, denn hier bitten die Automatenbetreiber ordentlich zur Kasse, wenn du als Fremdkunde im Ausland den Geldautomaten nutzt. Die Gebühren bewegen sich in aller Regel zwischen 3,50 Euro bis zu stattlichen 6,00 Euro pro Transaktion. Einige Banken verlangen zusätzlich einen festen Prozentsatz von der Höhe des abgebuchten Betrages.

Gut, das die Deutsche Kreditbank eine komplett kostenlose Kreditkarte speziell für Auslandsreisen und –Aufenthalte anbietet. Damit kannst du auf Deinen Trips kreuz und quer durch Europa eine Menge Gebühren sparen und das Budget entlasten.

DKB Kreditkarte Erfahrungen – Was bringt die DKB Kreditkarte im Ausland wirklich

Obwohl in einigen Foren der Service der Deutschen Kreditbank hin und wieder kritisiert wird, fallen meine persönlichen Erfahrungen hinsichtlich der Nutzung der DKB Visa Card Grundweg positiv aus. Seit Kartenausstellung wurde die Karte weder gesperrt noch wurde eine Zahlung abgelehnt. Die Abbuchungen erfolgen ohne Zusatzkosten monatlich vom Girokonto der Deutschen Kreditbank oder eben dem Kartenguthaben ohne zusätzlichen Aufwand und völlig problemlos.

In unserem Test haben wir die Kreditkarte in erster Linie für gebührenfreie Abhebungen genutzt und dieser Einsatz hat uns vollends überzeugt. Wir haben die DKB Visa Card auf allen Kontinenten in verschiedenen Staaten in Asien (Japan, Thailand, Vietnam) Südamerika (Brasilien) Indien, Abu Dhabi und Dubai sowie in Nordamerika (USA), Karibik (Dominikanische Republik, Kuba) und einige europäische Staaten getestet und unsere Visa-Card von der Deutschen Kreditbank wurde in allen Fällen von den getesteten Geldautomaten akzeptiert. Die Mindest-Abhebesumme beträgt meist Preis 50 Euro, dies hat unseren Praxistest jedoch nicht weiter behindert. Unseren Fokus haben wir vielmehr auf die tatsächlich weltweit funktionierenden Geldabhebungen gelegt und hier konnte die DKB Visa Card im Test zu 100 % bestehen.

Etwas gewöhnungsbedürftig nahmen wir die Erstattung der Gebühren für Fremdwährungen wahr. Obwohl bei Aktivkunden diese Gebühr nicht anfällt, werden vorerst die Zahlungen in Fremdwährungen aufgerechnet. Im Anschluss werden die Eurobeträge innerhalb weniger Tage zurückerstattet, was an sich kein Problem darstellt, zumindest aber etwas unübersichtlich wirkt. Fazit: Die DKB ist die derzeit und nach wie vor eine der besten Reisekreditkarten auf dem Markt!

Kreditkarte Ja oder Nein

Hier die DKB Reisekreditkarte kostenlos beantragen

Welche Erfahrungen mit der DKB Kreditkarte im Ausland hast du gemacht? Hinterlasse uns doch ein Kommentar!